Presse

Saarbrücker Zeitung
Dienstag 13.08.2002
Freunde feiern grenzenlos

1225 Jahre Kleinblittersdorf: Bewegender Festakt zum Auftakt der einwöchigen Feiern

 

Es gab Worte, die zu Herzen gingen. Klänge, die das Gemüt erfreuten. Freundschaft ohne Grenzen. Und eine Botschaft, die auf beiden Seiten der Grenze verstanden wird: "Blidderschdorf, ich hann dich gäär."


- Von HANS LUDWIG HALLER -
Kleinblittersdorf. Sie sind Freunde über die Grenze hinweg. Lothringer und Saarländer. Menschen aus zwei Dörfern, die ein Jubiläum feiern: 1225 Jahre Blitters-dorf. Fröhlich, besinnlich. Heiter und dennoch mit Tiefgang. All das zeigte schon der Festabend im großen Zelt an der Freundschaftsbrücke.
Das Programm des Abends ist - wie das der gesamten Festwoche - ein Ergebnis von Fleiß und Organisationstalent. Hans-Josef Bur und seine Mitstreiter in der Arbeitsgemeinschaft Kleinblittersdorf er Vereine (AKV) hatten für das Fest der Freunde und der Freude viel Kraft und Freizeit geopfert Die Bürgermeister Stephan Strichertz, Kleinblittersdorf, und Robert Allmang, Großblittersdorf, sowie Kleinblittersdorfs Ortsvorsteher Paul Lang genossen mit vielen geladenen Gästen den mehrsprachigen Festakt, Latein inklusive. Wie sonst ließe sich der Originaltext rüberbringen, den der lothringische Adelige und Abt Fulrad zu Papier brachte, als er mehrere Dörfer seinem Kloster St. Denis schenkte?
Dann gab es an diesem Abend noch Deutsch und Französisch sowie echt "Blidderschdorfer" Mundart Denn die verbindet die Menschen auf beiden Seiten der Oberen Saar. Der musikalische Teil reichte von klassisch bis modern.
Schier unlösbar schien die Aufgabe, alle Ehrengäste protokollgerecht oder gar vollzählig anzusprechen. Mit Humor gelang auch das. Die ersten Lacher hatte Bürgermeister Strichertz auf seiner Seite, als er besonders das "Bergvolk" von Auersmacher willkommen hieß. Großblittersdorf dankte er für "gelebte Partnerschaft", die 1993 mit der Freundschaftsbrücke ihr Symbol fand.
Sein Kollege Robert Allmang stieg in deutscher Sprache ein, um in Französisch auf die veränderten kommunalen Strukturen von heute zu verweisen. Der saarländischen Großgemeinde Kleinblittersdorf stehe jetzt am anderen Ufer der Gemeindeverbund Saar-Moselle-Avenir als Partner gegenüber. Auf beiden Seiten der früheren Grenze werde mit derselben Währung bezahlt Das gemeinsame Fest solle künftigen Generationen Zeichen für weiteres Zusammenwachsen sein.
Der neue Bürgermeister von Saargemünd, Celeste Lett, zeigte, dass Zweisprachigkeit für ihn kein Problem ist. In Bliesbrück daheim, ist er gerade als Abgeordneter in die französische Nationalversammlung gewählt worden. Für Lett gibt es eine Grenze schon lange nicht mehr. Seine Ansprache erhielt großen Beifall
Kleinblittersdorfs Ortsvorsteher Paul Lang vergaß nicht, seinem Vorgänger Mathias Hoffstetter für seine langjährige Arbeit zu danken. Er freute sich, dass Dechant Michael Kneib und Pfarrer Gerd Schroer als Vertreter der Kirchen Verbundenheit mit dem Jubiläum zeigten.
Wohltuend fiel auf, dass Menschen, die in den vergangenen Jahrzehnten die Geschicke der Gemeinde mitbestimmt hatten, ihren Ehrenplatz bekamen, darunter Altbürgermeister Robert Jeanrond und der frühere Bürgermeister von Bliesransbach, Hermann Bubel. Ohne Rückblick konnte ein solcher Festakt nicht ablaufen. Diese Aufgabe hatten Maria Adamek, stellvertretende Ortsvorsteherin von Kleinblittersdorf, und Bürgermeister Robert Allmang übernommen.
Adameks ausgefeilter Vortrag spannte den Bogen nicht nur von 777 bis heute, sondern beleuchtete Such die Funde aus dem 3. und 4. Jahrhundert in diesem immer umkämpften Siedlungsraum.
Nicht ausgespart blieben das Leid der Menschen im Zweite" Weltkrieg mit Zerstörungen und Evakuierungenen auf deutscher wie auf französischer Seite.
Dass sie mit Erfolg aus der Geschichte gelernt haben, bewiesen die Menschen auf beiden Seiten der Saar in den vergangenen Jahrzehnten. Und sie sind, hüben wie drüben, gute Freunde der Kultur.
Das zeigte mit Klangpracht das Blasorchester Kleinblittersdorf unter Martin Hanna, das bewies das Gitarrenensemble "Saitenzauber" der Musikschule Obere Saar. Das demonstrierten der katholische Kirchenchor "Cäcilia" unter Michael Gorius sowie der Männergesangverein unter Norbert Karrenbauer.
Begeistert beklatschter Höhepunkt und Liebeserklärung an ihren Heimatort Waren die zu Herzen gehenden Verse "Dehemm isch Dehemm". Sie stammen aus der Feder der Kleinblittersdorfer Mundartdichterin Irene Karmann. Ihr Wert passte zum Abend Es ist eine Liebeserklärung mit Blick für die Wirklichkeit Die Mundart-Dichterin betrauert den Verlust der Kleinode am Rebenberg, des alten Lennenkreuzes. Und sagt doch: "Ach Blidderschdorf, ich hann dich gäär." Und alle im Festzelt gaben ihr Recht


1225JahreUmzug

Stolz präsentiert der MGV Kleinblittersdorf die älteste Fahne des Ortes von 1863, die auch die älteste Fahne im Saarländischen Chorverband ist.
Foto: E. Andres
 
 
 
Fest für alle: Müller, Bauer, Techno-Jünger
Ob Ehrengast oder Vereinsmensch, ob Senioren oder Jugend: Der Auftakt bietet jedem was


- Von HANS LUDWIG HALLER -
Kleinblittersdorf. Der Ehrengast kam. Das Volksfest war schon da. Ministerpräsident Peter Müller war angereist, um die Festwoche zum Jubiläum "1225 Jahre Blittersdorf" offiziell zu eröffnen. Und um den schmuck herausgeputzten Platz an der Freundschaftsbrücke zwischen Klein- und Großblittersdorf einzuweihen. Für die Superlaune an der Oberen Saar sorgten Vereine und Fußgruppen.
Sie hatten sich zu einem farbenfrohen Zug versammelt und bewegten sich gemessenen Schritts zum Festplatz.
Einige Vereine führten ihre prächtigen Traditionsfahnen mit. Den guten Ton zum Fest-Marsch der Bürger machte das Blasorchester Kleinblittersdorf.
An der Bracke, zwischen den Fahnen Frankreichs, Deutschlands und der beiden Gemeinden, spielte Alex Schramm ein heute selten zu hörendes Instrument: eine prächtige Drehorgel Außerdem blickte er stolz auf ein Werk seines Unternehmens. Schramms Firma hat die neue Begrüßungstafel zwischen den beiden Gemeinden gefertigt. Tolle Ideen, inspiriert vom heimischen Brauchtum, hatten die Teilnehmer des Zuges. Aus Großblittersdorf waren zwei Dutzend Jungs und Mädchen im Lothringer Landlook, also mit blauem Bauernkittel, rotem Tuch und schwarzen Hüten, gekommen.
Aus Auersmacher machte jede Menge "Landvolk" mit, angeführt von Ortsvorsteher Rudi Pfeiffer. Auersmacher ist eben stolz auf seine bäuerlichen Wurzeln. Der Heimat- und Verkehrsverein pflegt sie ebenso wie die Landfrauen oder das Theater "junge bühne". Die große Gruppe hatte sich liebevoll mit vielen Geräten für die Feldarbeit ausstaffiert Das Gastspiel 
der Menschen vom Berge gab der Eröffnung ein ganz besonderes Flair. Mit leeren Händen waren sie nicht gekommen. Sie reichten den Festgästen Bauernbrote mit "Kässchmier", Johannisbeerwein und den legendären Selbstgebrannten.
Sogar einen prächtigen Hammel führten sie im Zug mit. Der aber wurde nicht dem Appetit der festfrohen Massen geopfert, sondern durfte munter blökend und gesund nach dem Umzug wieder auf der heimischen Koppel hoppeln.
Und was boten die Einheimischen? Kleinblittersdorf s Obst- und Gartenbauverein war mit einer eigens gemalten Fahne aufgezogen. Sie zeigte einen Kleingärtner mit gefülltem Bierhumpen, den unter seinem Apfelbaum liegend, ein Gartenidyll genoss. Mehrere hundert Besucher erfreuten sich am Schauspiel.
Sogar der Himmel hatte ein Einsehen, verkniff sich die Tropfen und ließ sogar hin und wieder mal die Sonne lächeln. Vielleicht hatten ja die guten Kontakte der Kirchenmänner gefruchtet.
Die Veranstalter von der Arbeitsgemeinschaft Kleinblittersdorfer Vereine (AKV) um Hans-Josef Bur, Kleinblittersdorfs Bürgermeister Stephan Strichertz und sein Kollege Robert Allmang aus Großblittersdorf sowie Kleinblittersdorf s Ortsvorsteher Paul Lang freuten sich, dass so viele Politiker zur offiziellen Eröffnung gekommen waren. Stadtver-bandspräsident Michael Burkert war da. Und Kommunalpolitiker aus beiden Gemeinden. Oder die Ortsvorsteher der fünf Dorf er in der Großgemeinde.
Die Politiker enthielten sich aber großer Reden. Schließlich sollte es ein fröhliches Fest der Begegnung zwischen den Menschen beiderseits des Flusses werden. Der Auftakt war denn auch prächtig.
Ministerpräsident Peter Müller sprach von dem funktionierenden Miteinander der Menschen an der Oberen Saar. Es mache Tag für Tag deutlich, dass diese Grenze keine mehr ist Der prominente Redner bezog sich auf die Schenkungsurkunde des Abtes Fulrad von St. Denis aus dem Jahre 777 und zog launig Parallelen Zur jüngeren Geschichte, ja sogar zur Gegenwart Fulrad sei geschätzter und kundiger Berater König Pippins und Kaiser Karls des Großen gewesen.
Bis heute sei es so, dass Paris, Bonn oder Berlin, wenn sie Rat benötigen, sich diesen von Vertretern aus der Region im Herzen Europas holen. Der Platz an der Freundschaftsbrüeke, als Ruhe- und Begegnungspunkt mit Blumenbeeten gestaltet, erhielt auf Beschluss des Ortsrates Kleinblittersdorf den Namen "Großblittersdorfer Platz". Zum Fest wurde eine schmucke Begrüßungstafel enthüllt, die als Wegweiser zu den Sehenswürdigkeiten und markanten Punkten dient
Einen Umschlag mit einem willkommenen Beitrag zu den Festkosten hatte der Schirmherr trotz leerer Landeskasse Mitgebracht Schließlich hat der Regierungschef für solche großen Anlässe immer noch ein paar Extra-Euro in einer Kasse, über die er verfügen darf.
Danach ging es mit klingendem Spiel ins Festzelt auf dem Park & Ride-Platz. Dorthin, wo einst die alte Mühle stand. Peter Müller schlug das erste Fass Festbier mit zwei Schlägen und wenigen Spritzern an. Das Blasorchester spielte seinen Tusch und musizierte bis zum Abend. Ab 20 Uhr übernahm "Happy Sound" die Mikrophone. Die Jugend feierte bei der Disko in der Fabrikstraße mit erhöhter Dezibel-Zahl den großen Geburtstag ihres jung gebliebenen Dorfes.


1225Jahre

Foto: E.Andres
 

 Saarbrücker Zeitung
Mittwoch 18.09.2002

Jubilaeumskonzert


Kleinblittersdorfs Bürgermeister Stephan Strichertz und Ortsvorsteher Paul Lang dankten dem MGV dafür, dass er bis heute das kulturelle Leben im Ort intensiv mitgestaltet.


Foto: E. Andres 

Der gute Ton ist ihnen Herzenssache 
Stimmungsvolles Jubiläumskonzert zum 140. Geburtstag des MGV Kleinblittersdorf in der Sporthalle



Grund zum Feiern: Der MGV 1862 Kleinblittersdorf wurde stattliche 140 Jahre alt. Zur Geburtstagsfete gehörten ein Jubiläumskonzert und ein Freundschaftssingen mit Chören und Zuhörern aus nah und fern.
- Von HANS LUDWIG HALLER -
Kleinblittersdorf. Zwei Tage lang wurde die Spiel- und Sporthalle Kleinblittersdorf am letzten Wochenende zur Hochburg des Chorgesangs. Chöre von weither und aus der näheren Umgebung leisteten ihre Beiträge, um aus dem großen Jubiläumskonzert am Samstag und dem Freundschaftssingen am Sonntag ein richtig schönes Sängerfestwerden zu lassen. Das Fest war der Höhepunkt der Veranstaltungen, mit denen der MGV 1862 Kleinblittersdorf seinen 140. Geburtstag feierte. Der Vorstand um seinen Vorsitzenden Ernst Andres hatte eine Stunde vor Beginn des Jubiläumskonzerts am Samstag um 20 Uhr zu einem kleinen Empfang eingeladen. Dort dankten der Schirmherr des Jubiläums, Ortsvorsteher Paul Lang, und Kleinblittersdorfs Bürgermeister Stephan Strichertz dem MGV vor allem dafür, dass er von seiner Gründung bis heute das kulturelle Leben im Ort wesentlich mitgestaltete. Zu den großen Verdiensten der Verantwortlichen über die Jahre hinweg gehöre die ausgezeichnete Jugendarbeit Der Chor hat im Gegensatz zu vielen im Lande kaum Nachwuchssorgen.
Zum Empfang gekommen waren neben den Vertretern der befreundeten Chöre auch die Vorstände der Kleinblit-tersdorfer Ortsvereine sowie Vertreter der Ratsfraktionen und Parteien. Bei einem Gläschen Sekt gratulierten die Gäste, und so mancher Umschlag mit Barem für die Vereinsarbeit wurde übergeben. Andres dankte besonders dafür, dass die Arbeit des MGV von der Dorfgemeinschaft immer wieder partnerschaftlich begleitet und aktiv unterstützt wurde. Sichtbar wurde das auch beim anschließenden Konzertprogramm im Saal, zu dem auch viele Einwohner Kleinblittersdorfs und auch der Nachbarorte gekommen waren. Der Jubiläumskonzertabend selbst wurde für Freunde der Chormusik unter der musikalischen Gesamtleitung von Norbert Karrenbauer zum Erlebnis, und dabei überzeugten auch alle Chöre des Veranstalters. Der von Karrenbauer geführte Männerchor, der Jugendchor und der Gospelchor, Humble Voices, den Stefanie Salakiaku leitet, gefielen mit beachtlichen Leistungen und gaben Kostproben aus dem breiten Feld der von ihnen gepflegten Chorliteratur.
Viel Beifall erhielt der MGV Neuenkirchen aus Nordrhein-Westfalen zu dem der Kleinblittersdorfer Sänger Alfred Rebeck, der seit 15 Jahren dort wohnt und arbeitet, die Kontakte knüpfte.
Aus Elm bei Fulda in Hessen war der Gospelehqr Good News angereist. In Elm lebt seit 25 Jahren Hilde Schwerer, eine geborene Wolf, deren Vater 30 Jahre den MGV Kleinblittersdorf geführt hat. Auch Good News kam beim Festpublikum gut an und wurde entsprechend gefeiert. Das gilt auch für den Solisten des Abends, Bariton Werner Röder, den Christel Koch-Ries am Klavier begleitete.
Das Konzert endete mit einem gemeinsamen Lied aller Chöre, und der Abend klang in gemütlicher Runde aus. Am Sonntag fand in der Spiel- und Sporthalle ab 10.30 Uhr bis in den Nachmittag hinein ein Freundschaftssingen statt, das im Wechsel befreundete Chöre aus dem ganzen Sängerkreis bestritten und damit ihre Sängergrüße zum Jubiläum überbrachten. Die Veranstalter hatten mit einer vielköpfigen Helfermannschaft beim Fest dafür gesorgt, dass die Organisation klappte und die Bewirtung der Gäste stimmte. Sogar gelang es unter Führung des 1. Schriftführers des MGV, August Drexler, am Samstag schon, den Gastchören von weit her mit einer Fahrt an die Saarschleife noch ein ganz besonders schönes Stück Saarland zu zeigen.


Saarbrücker Zeitung
Mittwoch 05.03.2003

Drei neue Ehrenmitglieder 
MGV Kleinblittersdorf würdigt Andres, Drexler und Faerch

 drei neue Ehrenmitglieder

August Drexler Ernst Andres Klaus Faerch

v.l.: August Drexler, Ernst Andres und Klaus Faerch.

Kleinblittersdorf (hl). Der Männergesangverein (MGV) Kleinblittersdorf hat drei neue Ehrenmitglieder: Ernst Andres, August Drexler und Klaus Faerch. Bei der Jahreshauptversammlung im Waldcafe" auf der Rexrothhöhe sprachen die Mitglieder diesen drei Männern einstimmig ihre Anerkennung aus. Richard Henz, einer der verdienten Senioren, hatte das Trio zur Wahl vorgeschlagen. Alle drei gehören auch weiter dem Vorstand des MGV Kleinblittersdorf an.
Ernst Andres wurde einstimmig als 1. Vorsitzender wiedergewählt. Gewählt wurden weiter: August Drexler, 2. Vorsitzender; Klaus Faerch, 1. Kassierer; Hans Drexler, 2. Kassierer; Heinz Grün, 1. Notenwart; Wolfgang Kranz, 2. Notenwart; Horst Mörgen, 2. Schriftführer; Peter Steinmann, Spartenleiter Gospel- und Jugendchor; Willi Wack, Organisationsleiter; Richard Henz und Paul Degott, Seniorenvertreter. Andres gab bekannt, dass dem Verein nach Vorlage der geänderten Satzung von den Finanzbehörden die Gemeinnützigkeit bestätigt wurde.
Bereits bei der Begrüßung konnte Andres den Mitgliedern und sich selbst eine große Freude damit machen, dass er einige neue Sängerinnen und Sänger im Männer-, Gospel und Jugendchor vorstellte. Bestätigt von Kassenprüfer Sönke Cornils legte der 1. Kassierer einen einwandfreien Kassenbericht vor. Im Bericht des Dirigenten stellte Norbert Karrenbauer fest, dass er sowohl mit den sängerischen Leistungen des Männerchores als auch mit dem Probenbesuch zufrieden ist. Die Dirigentin des Gospel- und des Jugendchores, Stefanie Salakiaku, zog ebenfalls eine gute Bilanz. Sie erinnerte an den Auftritt des Jugendchores im Saarbrücker Staatstheater bei "Bühne frei für unsere Kinderchöre". Leider könne der Chor zurzeit nur zweistimmig singen, da er nur 19 Kinder in seinen Reihen hat. Viele Auftritte auch bei Veranstaltungen anderer Vereine hatte der Gospelchor. Beide Chöre hätten auch beim Weihnachtmarkt in Saarbrücken einen einstündigen Auftritt gehabt. Peter Steinmann, Spartenleiter des Jugendchores, nannte die Aufführung des Musicals nach Peter Maffay im Reblausschlösschen ein .Highlight im letzten Jahr. Der Männerchor schnitt nach dem Bericht von Andres beim Wertungssingen 2002 mit guten Noten ab, Termine 2003: das Scheunenfest vom 5. bis 7. Juli, die Teilnahme am Dorffest vom 12. bis 14. Juli, sowie das Herbstkonzert und das Weihnachtskonzert in der Pfarrkirche.

Saarbrücker Zeitung
Montag 09.07.2006

Nach harter Arbeit folgen fröhliche Lieder
Scheuenfest SZ 09072006



Saarbrücker Zeitung
26. Juni 2009
 
Tatort Dorfmitte

Tatort Dorfmitte
 

Saarbrücker Zeitung

3. März 2011

Vereinsfahne

presse fahne 1

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presse fahne 2
 
 

Saarbrücker Zeitung

April 2012

Zwei Jubilare sagen,
was Gesang im Chor so schön macht.
Werner Mathis und Klaus Faerch halten seit vielen Jahrzehnten
dem Männergesangverein Kleinblittersdorf die Treue.

mgv 150 1a
mgv 150 1b
 
Wochenspiegel
Mai 2012
 
Konzertvorbereitung
Wochenspiegel Mai 2012
 
 
Saarbrücker Zeitung
20.10.2012
Erfolgreiches Jubiläumsjahr
Jubilarchor

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